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Prost Mensa
"Wenn die Schüler Brecht vortragen, darf der Schulleiter Witzchen erzählen", sagt Schulleiter
Peter Braukmann; und kalauert am Mikrofon: "Teigwaren heißen Teigwaren, weil Teigwaren einst Teig waren."
Gute Laune herrschte gestern an der Franz-Hillebrand-Hauptschule in Ickern: Denn dort weihte man die neue Mensa
ein.
Den schönen neuen Speiseraum samt Küche verdanken die 210 Schüler einem Landesprogramm: 2004 wurde die Schule in
die Förderung "erweiterter Ganztag" aufgenommen. Die damaligen Fünftklässler waren die ersten, die nicht mehr
halbtags zur Schule gehen durften, sondern bis 16 Uhr. Zwischendurch gibt es eine einstündige Pause, mitsamt
Mittagessen. Provisorisch wurde dazu ein einstiger Physikraum umgebaut, in dem vier Köchinnen ein warmes und
gesundes Essen zubereiteten. Es folgten weitere Jahrgänge und dem wachsenden Platzbedarf für nunmehr 120 Schüler,
die verköstigt werden müssen, folgten Taten: Im März 2009 fand auf einer einstigen Wiese an der Uferstraße das
Richtfest für die neue Mensa statt, gestern wurde sie eingeweiht - mit Bürgermeister-Rede, einem launigen Lied der
Fünft- und Sechstklässler, einem Dank der Schüler Robin, Vanessa und Lisa.
Doris Lux vom Kolpingwerk ist die gute Seele dieser Mensa. Zusammen mit einer Kollegin und zwei Hilfskräften, so
genannten "Ein-Euro-Jobbern", die die ARGEsendet, bereitet sie die Mahlzeiten zu. 36 Euro müssen die Eltern für
die Verpflegung ihres Kindes zahlen, ärmere Familien zahlen lediglich 1 Euro pro Mittagessen. "Und dafür
kochen wir Dinge, die ich nicht zu Hause bekomme", sagt Doris Lux. Schweinemdaillons etwa. Alle acht Wochen
gibt es das erklärte Lieblingsessen aller Schüler, "Pommes Currywurst". Das würde Doris Lux lieber vom Speiseplan
streichen. Dafür sei bei Eintöpfen das Genörgel groß. "Aber die Töpfe sind trotzdem hinterher leer".
Nachschlag ist übrigens selbstverständlich. Eine Menükarte gibt es allerdings nicht. Lux: "Die Kinder fragen
mich alle morgens im Bus".
Einweihung der neuen FHHS-Mensa
"Die werden ganz schön verwöhnt hier!" titelte die Ruhrnachrichten in ihrer Ausgabe vom
06.02.2010 zur offiziellen Aufnahme des Mensabetriebes.
Doris Lux muss es wissen, denn in der nagelneuen Mensa der Franz-Hillebrand-Hauptschule gibt sie die "Chefköchin":
"Die werden schon ganz schön verwöhnt hier", sagt sie in Richtung Kinder. Und zur Krönung gibt's
sogar alle paar Wochen das Lieblingsgericht. Currywurst mit Pommes natürlich. Alles andere wär ja auch Quatsch im
Ruhrgebiet.
Nun ja, gestern gab's keine Pommes, sondern nur das dazu gehörige Gedicht von Heinz Erhardt, der die Erfindung des
Gerichts scherzhaft dem "Alten Fritz", also Preußenkönig Friedrich II. zuschrieb. Denn gestern war die offizielle
Betriebnahme der Mensa und damit auch die Stunde der Feierlichkeiten und Reden. Büregermeister Johannes Beisenherz
und Schulleiter Peter Braukmann lobten den gut 200 Quadratmeter großen und hellen Raum als gelungene Kombination
von Speise- und Ruheareal. "Investitionen in Bildungseinrichtungen sind Investitionen in die Zukunft unserer
Kinder" fasste Beisenherz seine Würdigung zusammen. Mit der Schiller-Schule und der Franz-Hillebrand-Schule seien
jetzt beide Hauptschulen in unserer Stadt sehr gut ausgestattet, erklärte der Bürgermeister. Klar ist jedenfalls,
dass mit der Mensa das pädagogische Konzept der Hauptschule als Ganztagsbetrieb nun auch mit der passenden
Infrastruktur ausgestattet ist.
Der Anbau an das Gebäude wurde mit Landesmitteln in Höhe von 517000 Euro bestritten, die eigentliche Mensa, die
vom Architekturbüro Jarzina und Winkelmann geplant wurde, kostete 425000 Euro. In der Mensa werden von Montag bis
Freitag jeweils an die 120 Essen in der Zeit von 12.30 bis 14 Uhr an die Schülerinnen und Schüler der Klassen fünf
bis acht für einen Monatsbeitrag von 36 Euro ausgegeben.
Newsletter Schule NRW
Das Amtsblatt des Ministeriums für Schule und Weiterbildung - MSW behandelt in seiner Dezemberausgabe das
Thema "Qualitätsoffensive Hauptschule: Schülerinnen und Schüler stärken, Chancen nutzen, Übergänge sichern".
Unter dem nachfolgenden Link gelangen Sie direkt auf die Homepage des Ministeriums bzw. zum Newsletter, der u.a.
eine Leseprobe beinhaltet.
Bombenentschärfung am Mittwoch, den 09.12.2009
Am Mittwoch, den 09.12.2009, wird auf dem Sportplatz Uferstraße eine Fliegerbombe aus dem 2. Weltkrieg
entschärft. Die Entschärfung wird um 13.30 Uhr stattfinden. Dazu wird der Bereich um den Sportplatz weiträumig
abgesperrt, unter anderem auch das Gelände unserer Schule.
Deshalb wird der Unterricht für alle Klassen nach der 5. Stunde beendet!!!
Adventsfeier an der Franz-Hillebrand-Hauptschule
Allen, die zum Gelingen unserer diesjährigen Adventsfeier beigetragen haben, einen herzlichen Dank!
Die FHHS freut sich über die sehr gute Resonanz. Wie in jedem Jahr konnten wir Herrn Mertens vom Friedensdorf
Oberhausen zahlreiche Lebensmittelpakete und einen Spendenscheck in Höhe von 500,- € überreichen. Das Geld wurde
am Namenstag der Franz-Hillebrand-Hauptschule "erwandert".
Großen Anklang fand der musikalische Rahmen der Veranstaltung, der von der Schulband und dem Chor der 5. und 6.
Klasse gestaltet wurde. Das Theaterstück "Der Weihnachtsgast", dargeboten von Schülern der Klasse 6, erhielt viel
Beifall. Erstmalig wurden Schülerarbeiten aus verschiedenen Fächern (Sport, Biologie, Geschichte,
Textilgestaltung, ...) ausgestellt und konnten besichtigt werden. Gut angenommen wurde auch die "Mitmachaktion"
(Adventsbasteln).
Für das leibliche Wohl war - wie immer - bestens gesorgt. Die neue Mensa diente als Cafeteria, in der Kaffee und
Kuchen angeboten wurden. Auf dem Weg dorthin konnten sich die Besucher auch mit heißen Maronen, Ofenkartoffeln,
Weihnachtskeksen oder Schokofrüchten versorgen. Auf dem Schulhof roch es verführerisch nach Würstchen und Punsch.
Im Rahmen der Adventsfeier fand auch eine Umfrage zum neuen Schulmaskottchen statt. Wir sind gespannt auf die
Ergebnisse.
"Schweinegrippe" - Leichte Entspannung an unserer Schule
Zu Beginn der Woche zeichnet sich eine leichte Entspannung an unserer Schule ab. Wir haben weiterhin in den
Klassen Krankheitsfälle in unterschiedlichem Ausmaß und aus unterschiedlichen Gründen - aber mit nachlassender
Tendenz.
Es wäre schön, wenn sich das fortsetzen würde.
Interessante Hinweise zum Umgang mit der "Schweinegrippe" finden Sie unter www.neuegrippe.nrw.de
Ganztagskonferenz an unserer Schule am Dienstag, den 08.12.2009
Am Dienstag, den 08.12.2009 findet an unserer Schule eine ganztägige Konferenz statt. Dieser Tag ist für die
Schülerinnen und Schüler ein Studientag - Unterricht findet nicht statt. Die Lehrerinnen und Lehrer werden
sich an diesem Tag ausführlich mit dem Thema: "Umgang mit schwierigen Schülern" beschäftigen. Dieses Thema ist für
Schulen immer wichtig und aktuell gewesen - es ist für uns zurzeit besonders wichtig und aktuell.
Offener Unterricht für Schülerinnen und Schüler der 4. Schuljahre der Grundschulen an der Franz-Hillebrand-Hauptschule
Unser "Offener Unterricht" für die Schüler der 4. Schuljahre der Grundschulen findet am Mittwoch, dem 2.12.2009
in der Zeit von 14.30 Uhr - 16.00 Uhr statt. Wir laden interessierte Eltern mit ihren Kindern, gerne auch
Lehrerinnen und Lehrer der Grundschulen, zu uns ein, um uns vorzustellen.
Es besteht an diesem Nachmittag die Möglichkeit, den Unterricht der Klassen 5 und 6 zu besuchen. Außerdem
informiert die Schulleitung über unsere Arbeit. Interessierte Eltern, die diesen Termin nicht wahrnehmen können,
können anrufen und einen individuelle Beratung absprechen (TeL.: 75179).
Qualitätsoffensive Hauptschule braucht Zeit
Zum heute veröffentlichten "Stimmungsbarometer Hauptschule" des VBE erklärt Schulministerin Barbara Sommer:
Wir nehmen das Stimmungsbild ernst, auch wenn es nur rund 5% aller Lehrerinnen und Lehrer an Hauptschulen abdeckt.
Es war uns von Anfang an klar, dass es ein langer und beschwerlicher Weg ist, die Akzeptanz der Schulform
Hauptschule in der Öffentlichkeit zu verbessern. Nach Jahrzehnten der Benachteiligung und des Schlechtredens dieser
Schulform durch die SPD-geführten Landesregierungen braucht ein Wandel Zeit.
Wenn man sich die Ergebnisse der VBE-Umfrage im Detail ansieht, kann man ein sehr differenziertes Bild erkennen.
So sieht eine deutliche Mehrheit der befragten Lehrer die Profilierung auf Berufsorientierung und Lebensvorbereitung
positiv. Und auch unsere Statistiken belegen, dass diejenigen Hauptschulen, die sich an der Qualitätsoffensive
beteiligen und im Ganztag geführt werden, stabile Anmeldezahlen haben. Dies zeigt, dass unsere Maßnahmen langsam
aber sicher ankommen und angenommen werden.
Uns geht es nicht um Strukturen, sondern uns geht es um die Schülerinnen und Schüler, welche die Hauptschulen
besuchen. Ihnen helfen wir nicht weiter, wenn wir Türschilder austauschen oder große Lernfabriken schaffen. Ihnen
helfen wir durch mehr Ganztag, mehr Berufsorientierung und mehr individuelle Förderung."
Nach der Hauptschule eine Ausbildung finden: Magazin unterstützt beim Einstieg in den Beruf
Nach der Hauptschule mit einer Ausbildung starten - das neue Magazin der Bundesagentur für Arbeit bietet Infos
und Tipps, damit es leichter klappt. "Du hast es in der Hand Ausbildung nach der Hauptschule" ist ab 19. Oktober
im Berufs-Informations-Zentrum (BiZ) der Agenturen für Arbeit erhältlich.
"Wenn man etwas will, dann schafft man es auch", unter diesem Titel steht ein
Interview
der Redaktion von planet-beruf mit dem Comedian Mario Barth.
Die eigenen Stärken kennenlernen
"Am Anfang eines erfolgreichen Berufsfindungsprozesses steht die Frage, welches Berufsfeld für mich infrage
kommt. Diesen Einstieg machen wir mit dem Kompetenzfeststellungsverfahren am Ende der achten Klasse", erläutert
Schulleiter Peter Braukmann.
Im Rahmen des Projektes "Zukunft fördern - vertiefte Berufsorientierung gestalten" unterstützt die
Regionaldirektion NRW der Bundesagentur für Arbeit in Zusammenarbeit mit dem nordrheinwestfälischen Ministerium
für Schule und Weiterbildung (MSW) sowie der Stiftung Partner für Schule NRW über 1000 allgemein bildende
weiterführende Schulen in NRW bei der Durchführung von Maßnahmen zur innerschulischen Beruforientierung.
Rund 30 Millionen Euro werden dafür bis 2010 investiert.
Die Franz-Hillebrand-Hauptschule stellt ihr Berufsorientierungskonzept durch das Kompetenzfeststellungsverfahren
auf eine gute Basis. Seit Anfang September nahmen 40 Jugendliche einen Monat lang an einem
Kompetenzfeststellungsverfahren teil und beschäftigten sich mit ihren individuellen Stärken.
Nachdem die Schüler einen Online-Kompetenztest im Internet durchgeführt hatten, erhielten sie in einem
persönlichen Gespräch die Auswertung ihrer Testergebnisse. Darauf aufbauend sammelten die Jugendlichen unter
Anleitung einer Trainerin in Zusammenarbeit mit den jeweiligen Klassenlehrern unter anderem Informationen über die
ihnen empfohlenen beruflichen Tätigkeitsfelder.
Die Ergebnisse daraus stellten die Schüler nun ihren Eltern und Mitschülern in einer Präsentationsveranstaltung vor.
"Die ersten richtungsweisenden Ergebnisse können in den folgenden Schuljahren im Rahmen der beruflichen Orientierung
erneut aufgegriffen und vertieft werden. So tragen sie maßgeblich zur optimalen Vorbereitung auf die Suche nach
einem passenden Ausbildungsplatz bei. Besonders das Onlinetestverfahren bereitet die Schüler sehr gut auf eventuelle
Einstellungstests bei potentiellen Arbeitgebern vor", weiß Anja Blodau, Mitarbeiterin des Vereins Jugend in Arbeit.
Neue Homepage der Franz-Hillebrand-Hauptschule geht Online
Fast pünktlich zum Schuljahresbeginn startet die FHHS mit einer neuen Homepage. Die Homepage ist in die
Themengebiete "Schule", "Schüler", "Lehrer", "Eltern", "Unterricht", "Projekte", "Beruf" und "Partner"
gegliedert. Einen ersten Überblick zu den Inhalten bietet die gleichnamige Seite "Inhalt", die im Fußbereich der
Homepage verlinkt ist. Dort findet sich auch die "Hilfe", die Fragen zur Navigation beantwortet.
Einige Seiten sind noch im Aufbau und nur beispielhaft erstellt. Zum Beispiel sollen auf der Seite "Unterricht"
bestimmte Unterrichtsinhalte oder auch Materialien für den Unterricht dargestellt werden. Auch sind noch nicht
alle Foto-Galerien fertig, diese werden sukzessive aufbereitet. Da es in der Vergangenheit einige Probleme mit dem
Gästebuch gab, wird dieses ebenfalls noch überarbeitet - die Inhalte sind nicht verloren - und anschliessend
wieder eingestellt. Zurzeit sind Anregungen, Ideen und/oder Kritik nur über das
Kontaktformular möglich.
So, jetzt viel Spaß beim Stöbern und vielleicht auch beim Mitmachen.
Die neue Klasse 5 des Schuljahres 09/10
Am ersten Tag nach den Sommerferien wurden die Schülerinnen und Schüler der Klasse 5 willkommen geheißen. Die
Klasse 6 und ihre Klassenlehrerin Frau Hartmanis gestalteten das Programm für „die Neuen“ mit Texten und Liedern,
unterstützt von Herrn Ullrich am Keyboard. Viele Eltern waren dabei.
Jede Schülerin u. jeder Schüler erhielt ein kleines Geschenk zur Begrüßung. Mit dem Klassenlehrer, Herrn Schubert,
gingen sie dann zu ihrer ersten gemeinsamen Stunde in den Klassenraum. In
dieser Zeit wurden die Eltern erstmals in der gerade neu fertiggestellten Mensa bewirtet.
Wir wünschen den neuen Schülerinnen und Schülern von dieser Stelle aus einen guten Start ;-)))
Hauptschulen leisten eine hervorragende Arbeit
Zur Pressekonferenz der Grünen-Fraktion mit dem Dortmunder Bildungsforscher Rösner erklärt das Schulministerium:
Herr Rösner ist derjenige, der seit Jahren die Hauptschule stigmatisiert. Nun weint er Krokodilstränen, wenn dort
die Schülerzahlen zurückgehen. Seit 20 Jahren verfasst er Nachrufe auf die Hauptschule und schreckt dabei auch vor
Sätzen nicht zurück wie: „Man muss die verfluchte Hauptschule abschaffen.“ (Westfälische Rundschau,11.09.2007).
Wer so über eine Schulform, über deren Schüler und Lehrkräfte redet, diskreditiert sich selbst.
Die Schülerinnen und Schüler, um die es letztlich geht, kommen bei ihm nicht vor. Die Leistungen der Hauptschule
werden völlig außer Acht gelassen. Schulministerin Barbara Sommer: „Die Hauptschule ist vielfältiger, lebendiger
und besser als Ideologen wie Frau Löhrmann und Herr Rösner sie wahrhaben wollen. Ich setze mich unbeirrt für den
Erhalt dieser Schulform ein. Die Hauptschulen leisten eine hervorragende Arbeit und stärken die Zukunftschancen
ihrer Schülerinnen und Schüler.“
Auch die Forderungen nach einem längeren gemeinsamen Lernen lehnt die Schulministerin ab: „Es gibt keinen
wissenschaftlichen Beweis für eine Verbesserung des Lernerfolgs durch längeres gemeinsames Lernen. Im Gegenteil:
Die PISA-Studie zeigt, dass es keinen Zusammenhang gibt zwischen der Schulstruktur und den Lernerfolgen der
Schüler. Alles andere sind ideologische Hirngespinste. Wer wie die Grünen eine ´Gemeinschaftsschule´ und damit das
gemeinsame Lernen bis Klasse 10 fordert, sollte außerdem auch klar und deutlich sagen, dass dies das Ende für
Hauptschulen, Realschulen und Gymnasien bedeutet. Diese bewährten und erfolgreichen Schulformen müssten
geschlossen werden. Eine solche Zerschlagung wird es mit dieser Landesregierung nicht geben. Wir halten an der
bewährten Schulstruktur fest. Das gegliederte Schulsystem ermöglicht eine begabungsgerechte Förderung jedes
einzelnen Schülers. Deshalb wollen wir es erhalten, weiterentwickeln und verbessern.“
Das Schulministerium steht zu den Hauptschulen
Aktuelle Medienspekulationen, das Schulministerium stelle die Schulform Hauptschule auf den Prüfstand,
entbehren jeder Grundlage. Das Schulministerium steht zu den Hauptschulen. Sie leisten eine hervorragende Arbeit
und sind eine starke Säule des gegliederten Schulsystems in Nordrhein-Westfalen.
Daran ändert auch die Ankündigung nichts, in der nächsten Legislaturperiode die Möglichkeiten zur Errichtung von
Verbundschulen aus Haupt- und Realschulen für städtische Regionen zu prüfen. Dies wäre lediglich eine moderate
Fortentwicklung der bereits bestehenden rechtlichen Rahmenbedingungen, die eine solche Möglichkeit nur für den
ländlichen Raum vorsehen. Eine Abkehr vom gegliederten Schulsystem ist damit nicht verbunden.
Grundlage der Verbundschulen ist ja gerade, dass die Haupt- und Realschulzweige ihre Identität und ihre Struktur
erhalten. Zudem wird die Verbundschule auch in Zukunft ein Ausnahmefall sein, der lediglich zur Lösung von
demografischen Problemen genutzt werden kann. Bei landesweit rund 700 Hauptschulen und rund 550 Realschulen wird
es im nächsten Schuljahr 18 Verbundschulen geben. Auch bei einer möglichen Ausweitung auf städtische Regionen
würde somit die große Mehrzahl der Haupt- und Realschulen eigenständig geführt.
Im Kulturzentrum AGORA beenden Schüler das Schuljahr 08/09
Sommer, Sonne und Kultur - unter diesen Rahmenbeding- ungen beendeten die Schüler u. Schülerinnen der FHHS das
Schuljahr 2008/09. In den letzten Wochen des Schul- jahres ging es noch einmal sportlich zu:
a) wurden im Rahmen des Schwimmunterrichtes die Schwimmsportabzeichen erworben,
b) konnten bei den durchgeführten Bundesjugendspielen Urkunden für Leistungen im Bereich Leichtathletik erworben
werden. Im Rahmen der Aktionen zum Schuljahresabschluss wurden die Auszeichnungen an die Schüler vergeben.
Für den musisch-kulturellen Rahmen zeichneten die Schülerband "Nonames", verstärkt durch Herrn Ullrich und die
Theatergruppe der Klasse 5 unter der Regie von Frau R. verantwortlich.
Von dieser Stelle aus wünscht das Lehrerteam allen Schülerinnen und Schülern schöne und erholsame Sommerferien.
Schulentlassung 2009
In feierlichem Rahmen erhielten heute die Schüler der 10. Klassen ihre Zeugnisse. Mit einem gemeinsamen
Gottesdienstbesuch begann der Tag, an dem die Schüler und Schülerinnen der Klassen 10 zum letzten Mal ihre
Franz-Hillebrand-Schule betreten sollten.
Viele Eltern begleiteten ihre Kinder, um mit ihnen das Ende ihrer Schulzeit zu feiern. Der musisch-kulturelle
Rahmen war gemeinsam von Schülern und Lehrern vorbereitet worden.
Letzter Schultag des Schuljahres 20008/09
Am letzten Schultag der 10. Klassen übernahmen die Schüler die Regie und organisierten für alle anderen Klassen
einen "alternativen Wettstreit", mit Torwandschießen, Sackhüpfen, Büchsenwerfen und Seilspringen. Bei sonnigem
Wetter hatten alle Schüler gemeinsam viel Spaß.
Zum Abschluss des Tages luden die 10. Klässler das ganze Kollegium zum gemeinsamen Grillen ein. Im Rahmen des
gemütlichen Beisammenseins bedankten sich die Schüler bei ihren Klassenlehrern für deren Engagement, Geduld und
Hilfe.
Schulministerin Sommer: "Unsere Hauptschulen leisten hervorragende Arbeit"
Beim Besuch zweier Hauptschulen in Münster hat Schulministerin Barbara Sommer die Arbeit der Hauptschulen in
Nordrhein-Westfalen gelobt. „Unsere Hauptschulen leisten Hervorragendes“, sagte Ministerin Sommer, die sich vor
Ort an der Gemeinschaftshauptschule Coerde und der Droste-Hauptschule Roxel informierte. „Unsere Hauptschulen
vermitteln Allgemeinbildung und Ausbildungsqualifikation. Sie bieten ihren Schülerinnen und Schülern das optimale
Rüstzeug für eine gute Zukunft.“
Die Gemeinschaftshauptschule Coerde ist Anfang Mai beim Wettbewerb „Starke Schule. Deutschlands beste Schulen,
die zur Ausbildungsreife führen“ von Bundespräsident Horst Köhler mit dem zweiten Preis ausgezeichnet worden. An
der Schule vereinbart jede Schülerin und jeder Schüler in regelmäßigen Abständen mit seinen Lehrkräften und
Eltern schulische und soziale Ziele und bespricht die persönliche Entwicklung. Zudem bietet die Hauptschule eine
umfassende Berufsorientierung mit Langzeitpraktika, Projekten und einem großen, engen Netzwerk an außerschulischen
Partnern.
Die Droste-Hauptschule Roxel zeigt, wie Integration gelingt. Die gebundene Ganztagsschule hat eine fünfte Klasse
als integrative Lerngruppe eingerichtet. Vier von 25 Schülerinnen und Schüler der Klasse haben sonderpädagogischen
Förderbedarf, besuchen aber dennoch die Regelschule. Seit 2005 ist der Anteil der an Regelschulen unterrichteten
Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf um fast drei Prozent gestiegen (von 11,0 auf 13,8 Prozent).
Sommer: „Diese beiden Hauptschulen stehen stellvertretend für die ausgezeichneten Hauptschulen
Nordrhein-Westfalens. Unsere Hauptschulen zählen zu den besten Schulen Deutschlands, wie Wettbewerbe wie ‚Starke
Schule’ zeigen. Sie sind eine starke und unverzichtbare Säule des gegliederten Schulsystems. Die
Qualitätsoffensive Hauptschule zeigt Wirkung. Mit dem Ausbau des Ganztags, der gezielten Sprachförderung und der
Stärkung der Berufsorientierung haben wir den richtigen Weg eingeschlagen.“
Bauschild für neuen Sportplatz steht
Die Sommerferien haben noch nicht begonnen, da wird schon ein weiteres Bauschild aufgestellt:
Der Sportplatz an der Uferstraße soll mit Mitteln des Konjunkturpaketes II saniert werden. Dies allein wäre schon
ein Grund zum Jubeln, doch es ist noch nicht alles, auch der Neubau einer Lehrschwimmhalle wird ausgeführt.
Richtfest für die neue Mensa der FHHS
Noch vor 2 Wochen war an der Baustelle unserer neuen Mensa nur das Fundament gelegt – dann rückten einige
Tieflader an, und in wenigen Tagen waren die Wände und das Dach errichtet. Zunächst nur aus Holz, aber wie der
Architekt Herr Jarzina bei der Feier des Richtfestes erklärte, werden die Außenwände noch verputzt. Die Stadt als
Bauherr hatte zur Feier eingeladen.
Der Bürgermeister, Herr Beisenherz, betonte in seiner Ansprache die Bedeutung des Mittagessens für den Ganztagbetrieb
unserer Schule und wünschte den Schülerinnen und Schülern viele zukünftig leckere Mahlzeiten. Herr Braukmann sagte, dass
die Schule mit dem gegenwärtigen Provisorium ganz gut leben kann. Zum neuen Schuljahr kommen aber weitere Schüler in den
Ganztag. Dann reichen die Kapazitäten bei weitem nicht mehr aus - die neue Mensa kommt also zum rechten Zeitpunkt. Herr
Jarzina, der Architekt sagte noch, der Bau werde termingerecht fertig – dann könnte es sogar mit der erstmaligen Feier der
Schulentlassung in der neuen Mensa am Freitag, dem 19.6.09 klappen.
„Fiese Falle“ - Rauchprävention an unserer Schule
Kinder und Jugendliche rauchen, leider auch Schülerinnen und Schüler unserer Schule. Es ist oft schwierig, sie
davon zu überzeugen, dass Rauchen doch eigentlich nur Nachteile mit sich bringt, eine Einsicht, die auch bei
Erwachsenen ja nicht unbedingt zum Aufhören führt. Mit einem ungewöhnlichen Programm haben wir einen neuen Anlauf
gemacht: In der Turnhalle konnten die Schülerinnen und Schüler der Klassen 5, 6 und 7 am 05.03.2009 hautnah alle
Nachteile des Rauchens erleben. Wer in diese „fiese Falle“ getappt ist, braucht regelmäßig Nikotin, um noch so gut
drauf zu sein, wie es Nichtraucher eigentlich immer sind. Die Schülerinnen und Schüler ließen sich gerne darauf
ein und arbeiteten sehr engagiert mit. Am Ende war für alle klar: Rauchen hat nichts mit „cool“ zu tun – es nervt
die Nichtraucher, es stinkt, es ist teuer, es ist super ungesund und, und, und …
„Fiese Falle“ ist ein Programm zur Rauchprävention von Kindern und Jugendlichen, das zurzeit in Nordrhein-Westfalen
anläuft. Die Franz-Hillebrand-Hauptschule war die erste Schule im Regierungsbezirk Münster, an der es zum Einsatz
kam. Eine Hilfe, die wir gut gebrauchen können. Unsere Bemüh- ungen mitzuhelfen, unseren Schüler- innen und Schülern
diese „fiese Falle“ Rauchen zu ersparen, werden wir weiter fortsetzen.
Franz-Hillebrand-Hauptschule geht Lernpartnerschaft ein
Während der Schulzeit über den „Tellerrand" schauen und sich mit der Arbeitswelt vertraut machen, können ab sofort
die Schüler der Franz-Hillebrand-Hauptschule. Die Schule an der Uferstraße geht eine Kooperationsbeziehung mit
Unternehmen und Betrieben der regionalen Wirtschaft ein. Lernpartnerschaft bedeutet eine langfristige, regelmäßige
Kooperation zwischen Schulen und Unternehmen. „Ziel ist, zwischen Unternehmen und Schule eine Brücke zu schlagen und
eine langfristige Kooperation aufzubauen, die beiden Seiten Vorteile bringt", betont der Verein Jugend in Arbeit e.V.
Die Lernpartnerschaft ermögliche den Schülern eine frühzeitige Berufsorientierung. Dazu gehören Praktika,
Betriebserkundigungen mit „hautnahen Einblicken in den beruflichen Alltag" oder eine wirtschaftsorientierte
Unterrichtsgestaltung. Die Betriebe bekommen ihrerseits die Chance, mögliche zukünftige Auszubildende bereits während
der Schulzeit kennenzulernen. Die Franz-Hillebrand-Schule wird in Zukunft mit der Baugesellschaft Zabel GmbH,
H.D. Niehues, der Ray facility mänagement group, dem AWO Seniorenzentrum Ickern, der Debeka Versicherung und Bausparen,
der Nowak Fahrzeugtechnik GmbH und der Ickerner Markt-Apotheke zusammenarbeiten. „Der Standort von Schule und
Unternehmen sollte in unmittelbarer Nähe voneinander sein, da nur so ein gutes Nachbarschaftsverhältnis aufgebaut werden
kann", sagt der Vereins Jugend in Arbeit. Der Verein initiiert die Lernpartnerschaft im Rahmen des Projektes „Top 10 -
Perspektive Ausbildung" gemeinsam mit Partnern der Agentur für Arbeit und dem Kreis Recklinghausen. Im Sinne der
beruflichen Zukunft der Jugendlichen leiste die Lernpartnerschaft einen wichtige Beitrag, der für weitere Partner als
Anregung dienen könne, diesen Weg mitzugestalten. Eva Steininger-Bludau, stellvertretende Bürgermeisterin,
Schulleiter Peter Brauckmann, Roland Butz, Kreisdirektor Recklinghausen, sowie Vertreter der einzelnen Unternehmen, der
Agentur für Arbeit, der Schule und des Vereins Jugend in Arbeit brachten den Lernpartnerschaftsvertrag „unter Dach und
Fach".
Gegen die Diskriminierung von Kindern und Jugendlichen
Gegen die Diskriminierung von Kindern und Jugendlichen an Hauptschulen wurde im September 2008 eine Fotowand im
Foyer unserer Schule installiert. In zwei- jähriger Arbeit entstanden Fotos unter dem Motto
„Wir sind Hauptschüler – und das ist auch gut so“ für ein neues Selbstbewusstsein und kritische Korrektur in der
Gesellschaft.
Mädchen und Jungen im Alter zwischen 15 und 17 Jahren stellten sich vor die Kamera und entwarfen damit ein
positives Zukunftsbild über sich.
Hereinspaziert ins „Cafe Luna"
Das Schülercafé „La Luna“ hat nach den Herbstferien seine Neueröffnung gefeiert.
Wollt ihr entspannen, Musik hören, spielen? Wollt ihr eure Hausaufgaben machen? Wollt ihr wenig Geld für Snacks
ausgeben? Dann kommt montags in der Mittagsfreizeit von 13.30 – 14.15 Uhr ins „La Luna“.
Wir freuen uns auf euren Besuch!!! - Schüler u. Schülerinnen der Klassen 9a u. 9b.
Berufswahlorientierung im Wahlpflicht Physik Unterricht
Am 23.10.2008 besuchten Schüler der Klasse 9 den „Bosch Car Service Nowak Fahrzeugtechnik GmbH“ in Waltrop.
Begleitet wurden die Schüler von ihrem Lehrer Herrn Bücker und Herrn Sommerey vom Verein „Jugend in Arbeit e. V.“.
Bei dieser Gelegenheit wollte sich Herr Sommerey einen Einblick über die Durchführung und Inhalte eines solchen
Werkstattbesuches verschaffen. Die Gruppe wurde von einem Mitarbeiter der Firma als erstes über den Einbau von
Gasanlagen in Kraftfahrzeugen informiert. Hierbei wurde neben ausführlichen Informationen zu den Gasanlagen, auch
über das notwendige handwerkliche Geschick welches zum Einbau dieser Anlagen erforderlich ist berichtet. Im
weiteren Verlauf der Besichtigung wurde die Gruppe von einem Meister durch den Betrieb geführt. Er gab
Erläuterungen zu den einzelnen Arbeitsbereichen wie den allg. Werkstattbereich, Reifenservice und den
Teileüberprüfungseinrichtungen. Die Schüler erhielten neben den technischen Informationen (physikalische wie
Drehmoment oder Erläuterungen zum Verbrennungsmotor) auch welche über den Beruf des Kfz-Mechatroniker. Es wurde
die Ausbildungsdauer, Ausbildungsinhalte, Berufsaussichten, aber auch die Arbeitszeiten angesprochen. Zu erwähnen
sei auch, dass ein Kfz-Mechatroniker in den seltensten Fällen saubere Hände am Arbeitsplatz hat. Zum Schluss gab
es von Herrn Nowak noch Informationen über die Ausbildungsvergütung und spätere Verdienst- und Berufsaussichten.
Vor der Wahl des Ausbildungsberufs zum Kfz-Mechatroniker ist es sinnvoll, neben dem Schülerpraktikum auch ein
zusätzliches Praktikum in den Ferien durchzuführen. Hierdurch kann ein besserer Einblick in das Berufsfeld
erfolgen. Die Betriebe können sich ein umfangreicheres Bild über den/die Praktikant/in machen und erhalten so eine
Entscheidungshilfe bei der Ausbildungsplatzvergabe.
Die neue Klasse 5 des Schuljahres 08/09
Am ersten Tag nach den Sommerferien wurden die Schülerinnen und Schüler der Klasse 5 willkommen geheißen. Die
Klasse 6 und ihre Klassenlehrerin Frau Flick gestalteten das Programm für „die Neuen“ mit Texten und Liedern,
unter- stützt von Herrn Ullrich am Keyboard. Viele Eltern waren dabei.
Jede Schülerin u. jeder Schüler erhielt ein kleines Geschenk zur Begrüßung. Mit den Klassenlehrern, Frau Hartmanis
und Herrn Bücker, gingen sie dann zu ihrer ersten gemeinsamen Stunde in den Klassenraum. In dieser Zeit wurden die
Eltern in der Mensa bewirtet.
Wir wünschen den neuen Schülerinnen und Schülern von dieser Stelle aus einen guten Start ;-)))
Franz-Hillebrand-Schule mit der missio-Schutzengelmedaille geehrt
Eine besondere Auszeichnung hat die Franz-Hillebrand-Schule in Ickern erhalten. Für ihr großes Engagement rund um
die missio Schutzengelaktionen Aids & Kinder und „gegen Sextourismus“ wurde sie am 03. Juni 2008 mit der
Schutzengelmedaille des Internationalen Katholischen Hilfswerks missio geehrt. Seit 2005 sind verschiedene Klassen
der Schule für die Kampagne aktiv. Mehrfach war der missio Aids-Truck unter der Vermittlung von Pater Jan Soroka
aus der Gemeinde St. Antonius von Padua zu Gast. Auch andere weltkirchliche Gäste, wie Weihbischof Method Kilaini
aus Tansania besuchen die Schule gerne und sprechen mit den Schülerinnen und Schülern über das große Problem von
HIV/Aids in Afrika. „Die Schülerinnen und Schüler der beiden Schulen sind so zu wahren Schutzengeln für bedrohte
Kinder geworden“, so Christian Wütig, missio Diözesanreferent im Erzbistum Paderborn. „Wir wollen in unserer
Schule Zeichen setzen, dass es anderen Menschen auf der Welt nicht so gut geht wie uns“, so Peter Braukmann,
Schulleiter der Franz-Hillebrandt-Schule und er forderte die Schülerinnen und Schüler der Abgangsklasse ab:
"Schenkt anderen Menschen Freude und ihr werden auch Freude im Leben haben".
Mit der Schutzengelmedaille zeichnet missio Gruppen in ganz Deutschland aus, die sich in besonderer Weise um die
missio Schutzengelaktion verdient gemacht haben. Neben den beiden Schulen wurden im Erzbistum Paderborn bereits
Gruppen aus Lübbecke, Bad Driburg, Marienloh, Arpe und die Pfarrei St. Antonius von Padua in Ickern mit der
Medaille geehrt.
Franz-Hillebrand-Hauptschule erhält das „Berufswahl-SIEGEL"
Schule mit vorbildlicher Berufsorientierung
Große Freude an unserer Schule: Wir haben uns einem Zertifizierungsverfahren unserer Berufsorientierung gestellt –
und es erfolgreich bestanden. Am Dienstag, den 06.05.2008 wird uns und den anderen Preisträgerschulen das begehrte
„Berufswahl-SIEGEL" - Schule mit vorbildlicher Berufsorientierung - verliehen. Das Berufswahl-SIEGEL ist ein
Zertifikat für Schulen, die, wie es in der Ausschreibung heißt, „in vorbildlicher Weise ihre Schülerinnen und
Schüler auf die Arbeitswelt vorbereiten und ihnen den Übergang ins Berufsleben erleichtern.“ Es wurde in Kooperation
mit der Bertelsmann Stiftung entwickelt und wird bereits seit 1999 in verschiedenen Städten und Regionen in
Deutschland durchgeführt. Im Kreis Recklinghausen wurde das SIEGEL 2007 eingeführt. Die Zertifizierung wird durch
eine Jury, die aus Vertretern von Unternehmen, Verbänden, Kammern, Schulaufsicht, Lehrkräften, Auszubildenden,
Eltern, Gewerkschaften etc. besteht, durchgeführt.
Berufsorientierung an der Franz-Hillebrand-Hauptschule
Bereits in der Klasse 5 und 6 spielt die Berufs- und Arbeitswelt eine wichtige Rolle im Unterricht aller
Fächer. Ab der Klasse 7 bekommt dieser Bereich dann durch das Fach Arbeitslehre seine ganz spezielle Bedeutung.
Dieses Fach besteht aus den Untergliederungen Wirtschaftslehre, Hauswirtschaft und Technik. Ab der Klasse 8
erfolgt abgestuft die direkte Vorbereitung der Schülerinnen und Schüler auf die Berufswahl. Hier arbeitet die
Schule eng mit außerschulischen Partnern zusammen.
Es beginnt mit einem Elternabend zu Beginn des Schuljahres, bei dem die Schule ihr Konzept vorstellt und erläutert.
Hier sind auch unsere wichtigsten externen Partner dabei, die ihre Projekte persönlich vorstellen. Dazu gehören:
- „Ausbildungs–Grand–Prix“ - Hierbei handelt sich um ein Praktikumsprojekt, durchgeführt von dem Verein „Move
on work“. Die Schülerinnen und Schüler werden unterstützt und betreut bei der Suche nach geeigneten
Praktikumsplätzen.
- „Lernwerkstatt“ des Rotary-Clubs - Hier können Schülerinnen und Schüler der Klassen 9 und 10 unter
ausbildungsähnlichen Bedingungen an einem Nachmittag in der Woche unter Anleitung eines Handwerksmeisters wichtige
Erfahrungen für das Berufsleben machen.
- „AusbildungsPatenschaften“ - Im 10. Schuljahr können die Schülerinnen und Schüler unserer Schule
eine Patin / einen Paten bekommen, der sie in allen Fragen der Berufsorientierung berät und unterstützt – wenn
gewünscht auch darüber hinaus.
- „TOP 10“ - Seit kurzem arbeiten wir eng mit dem Verein „Jugend in Arbeit“ zusammen. Der große Vorteil
für unsere Schüler: An jedem Montag und Dienstag haben wir einen Berufscoach an unserer Schule. Das ist Herr
Sommerey. Das bedeutet, dass die Schüler einen verlässlichen Ansprechpartner haben, der sie in Fragen der
Berufsorientierung kompetent berät. Darüber hinaus unterstützt uns „Jugend in Arbeit“ durch berufsvorbereitende
Projekte und Ags für die Klassen 9 und 10. Zurzeit planen wir gemeinsam den Aufbau von „Lernpartnerschaften“ mit
Castroper Betrieben.
- In den Klassen 8 – 10 werden spezielle Workshops zum Thema „Berufsvorbereitung“ durchgeführt. Dieses Projekt
heißt „Fidel“ und wird seit Jahren erfolgreich von Frau Linden, einer Berufstrainerin, durchgeführt.
Verein Jugend in Arbeit
Die Berufsorientierung an unserer Schule wird weiter verbessert. Seit kurzem haben wir Herrn Sommerey vom „Verein
Jugend in Arbeit“ an jedem Montag und Dienstag an unserer Schule.
Am Montag, dem 03.03.2008 gab es ein Grundlagen- und Planungsgespräch mit der Projektleiterin von „Jugend in
Arbeit“ und den Klassenlehrerinnen und Klassenlehrern der Klassen 9 und 10. Herr Sommerey wird zunächst
mit jedem Schüler der Klasse 10 über den aktuellen Stand seiner Berufsplanung sprechen. Unterstützen kann Herr
Sommerey jede Schülerin / jeden Schüler durch Beratung, Hilfe beim Verfassen der Bewerbung, Suche nach Praktikums-
und Ausbildungsstellen, Vermittlung von Terminen bei der Arbeits- agentur usw. Herr Sommerey wird eng mit den
anderen Partnern unserer Schule zusammenarbeiten: Herrn Dr. Koch vom Rotary Club, Frau Linden, u.a. Auch der
Ausbau der Partnerschaften mit örtlichen Betrieben wird angestrebt.
Gute Nachricht für unsere Schule: Mensa wird gebaut!
Jetzt ist es klar: Die Franz-Hillebrand-Hauptschule wird eine neue Mensa erhalten!
Unsere Ganztagsschüler essen zurzeit noch in einem umgebau- ten Klassenraum. Dieser Raum reicht in diesem Schuljahr
noch aus – mit den Schülern des nächsten Schuljahres wird es zu eng.
Auch die Räumlichkeiten zur Vorbereitung des Mittag- essens sind für weitere Jahrgänge zu klein. Deshalb freuen wir
uns darüber, dass die Verwaltung entschieden hat, hier mit dem Bau einer neuen Mensa inkl. Vorbereitungsräumen
Abhilfe zu schaffen. Das Architektenbüro Jarzina und Winkelmann wurde mit der Planung beauftragt. Die vorgelegten
Pläne überraschten uns vor allem mit der Überlegung, an welcher Stelle angebaut werden soll: Das Schulgebäude wird
Richtung Uferstraße verlängert. Dafür spricht einerseits eine sehr günstige Anbindung an die schon bestehenden
Räumlichkeiten – und auch in optischer Hinsicht wird unsere Schule von Seiten der Straße mit einer farbig
gestalteten und mit Glas ausgestatteten Front aufgewertet. Auch mit den anderen Überlegungen zum Mensabau waren
wir – bis auf kleine Änderungswünsche – sehr einverstanden. Sobald diese Planung die notwendigen politischen
Gremien durchlaufen hat, soll mit dem Bau begonnen werden.
Schwester Tshifhiwa aus Südafrika zu Besuch an unserer Schule
Gäste aus aller Welt besuchen immer wieder Kirchengemeinden und Schulen – und wenn sich im Erzbistum
Paderborn besonders interessante Gäste ansagen, haben wir oftmals die Gelegenheit, sie an der
Franz-Hillebrand-Hauptschule begrüßen zu können.
Das war im letzten Jahr der Bischof Kilayni, der „wie ein Popstar“ von unseren Schülern begrüßt wurde – wie die
Zeitung damals treffend schrieb. In diesem Jahr hatten wir Schwester Tshifhiwa aus Südafrika in der Klasse 10B.
Die Schülerinnen und Schüler hatten sich im Vorfeld mit ihrer Klassenlehrerin Frau Vaghidas intensiv mit den
Problemen der Menschen in Südafrika befasst. Schwester Tshifhiwa gab in ihren Ausführungen einen sehr interessanten
Einblick in das Alltagsleben. Ihre Botschaft: Sicher gibt es in Afrika sehr viele Probleme – aber Afrika ist eben
sehr vielfältig und in vielerlei Hinsicht auch sehr reich. Auch das sollte von uns gesehen werden. Schwester
Tshifhiwa sprach in einem sehr verständlichen Englisch – das gelegentlich von Herrn Wütig, ihrem Begleiter aus der
Paderborn übersetzt wurde. Vermittelt wurde der Besuch von Pater Jan, Pfarrer der St. Antonius – Gemeinde in
Ickern, mit dem wir schon häufig zusammengearbeitet haben.
Namensfest „Franz Hillebrand" 2007
Wie in den letzten Jahren feierte unsere Schule auch diesmal wieder das Namensfest „Franz
Hillebrand“.
Zunächst wurde auf dem Marktplatz ein Stand aufgebaut. Viele Passanten unterbrachen ihren Einkauf, blieben stehen
und ließen sich von den Schülerinnen und Schülern über das „Friedensdorf Oberhausen“ informieren. Es gab auch
reichlich Nachfragen zur Schule, die „aus erster Hand“ beantwortet werden konnten. Pater Jan kam vorbei und
versorgte die Spendensammler umgehend mit heißem Kaffee und belegten Brötchen. Am Freitag, dem 21.09.2007, dem
letzten Tag vor den Herbstferien, wanderten sämtliche Schülerinnen und Schüler – einschließlich der Lehrerinnen
und Lehrer natürlich – für den guten Zweck zum Schiffshebewerk Henrichenburg.
Dorffest - Tag der offenen Tür im FRIEDENSDORF
Auch in diesem Jahr lädt das FRIEDENSDORF am zweiten Samstag im September wieder zum traditionellen "Tag der
offenen Tür" ein.
Die Franz-Hillebrand-Hauptschule unterstützt das Friedensdorf schon viele Jahre. Wir möchten Sie
von dieser Stelle aus auf diese Veranstaltung hinweisen. Die Vorbereitungen für das "Dorffest" an der Rua
Hiroshima in Oberhausen-Schmachtendorf am 08. September laufen bereits auf Hochtouren.
Zwischen 10.00 und 18.00 Uhr bietet das FRIEDENSDORF seinen Gästen ein buntes Programm für die ganze Familie. So
werden u. a. wieder die japanischen Freunde des FRIEDENSDORFES mit ihrer Bon-Tanzgruppe und dem Männerchor das
Publikum unterhalten. Daneben laden verschiedene Verkaufstände mit beispielsweise Spielzeug, Büchern, Modellautos
und Trödel zum Stöbern ein. Und selbstverständlich werden auch die Gaumenfreuden nicht zu kurz kommen. Außerdem
wird den Besuchern natürlich Gelegenheit gegeben, sich über die Arbeit des FRIEDENSDORFES zu informieren.
Im Kulturzentrum AGORA beenden Schüler das Schuljahr 06/07
Bei sonnigem Wetter und ausgelassener Stimmung haben die Schülerinnen und Schüler der Franz-Hillebrand-Hauptschule
dem Schuljahr 2006/2007 ein würdiges Ende bereitet. Neben der Vergabe der Ehrenurkunden des Sportfestes wurden
Sketche aufgeführt, Gedichte vorgetragen, Lieder gesungen und ein Lesewettbewerb durchgeführt. Begleitet wurde das
Fest von der Schulband RapRock.
Verabschiedet wurde Herr Leibold, der zum Ende dieses Schuljahres in den Ruhestand tritt. Mit vielen Geschenken und
einem Abschiedslied bedankten sich Schüler und Kollegen für seine Zeit an der FHHS. Auch Frau Henke, die "Brötchenfrau",
wurde verabschiedet, da sie nächstes Schuljahr leider nicht mehr für die Schüler da sein darf.
Von dieser Stelle aus wünscht das Lehrerteam allen Schülerinnen und Schülern schöne und erholsame Sommerferien.
Feierliche Verabschiedung der Entlassschüler
Entlassfeier an der FHHS.
In der Christuskirche trafen sich alle Schülerinnen und Schüler der FHHS. Mit roten und schwarzen Bausteinen wurde
dort ein Haus mit den Wünschen und Träumen der Schüler gebaut. In der anschließenden Feier im Schulfoyer wurden die
Zeugnisse von den Schülerinnen und Schülern entgegengenommen. Jeder Schüler startete dann auf dem Schulhof einen
Ballon, der symbolisch für den Start ins Leben stehen sollte.
„Franz" erobert den Kanal
FHHS-Schüler bauen zwei Jahre lang ein Holzboot aus Kiefern- und Eschenholz!
Heute war es dann soweit ...
Unter großer öffentlicher Anteilnahme wurde das Gefährt zu Wasser gelassen. Ein leichter Abstoß vom Bootssteg des
Castroper Turnvereins genügt und das zuvor auf den Namen „Franz” getaufte Boot befindet sich auf seiner
Jungfern- fahrt. Patrick Gill vollzog sogleich einige gekonnte Runden im ruhigen Kanalwasser.
Ein schöner Erfolg für die „Lernwerkstatt Holz und Gestaltung” der Franz-Hille- brand-Hauptschule.
Auf dem Weg zu einer besseren Schule
Der Erziehungswissenschaftler Prof. Dr. Peter Struck von der Universität Hamburg lädt alle Interessierten am
Dienstag, den 12. Juni 2007, um 18.30 Uhr an die Franz-Hillebrand-Hauptschule zu einem Vortrag und einer
anschließenden Diskussion ein. Dabei geht es um die Frage: „Was kann und muss Erziehung und Bildung in der
Gesellschaft heute leisten und wie kann die Schule das umsetzten?" Prof. Dr. Peter Struck war zehn Jahre Volks-
und Realschullehrer und danach vier Jahre lang Schulgestalter in der Behörde für Schule, Jugend und Berufsbildung
in Hamburg. Seit 1979 hat er eine Professur für Erziehungswissenschaft an der Universität Hamburg. Seine
Arbeitsschwerpunkte sind Sozial- und Schulpädagogik, Bildungspolitik, Jugendforschung, Familienerziehung und
Medienpädagogik.
Seine wichtigsten Bücher: „Die Hauptschule“ (1979), „Projektunterricht“ (1980), „Pädagogik des Klassenlehrers“
(1981), „Erziehung gegen Gewalt“ (1994), „Neue Lehrer braucht das Land“ (1994), „Schulreport“ (1995), „Die Kunst
der Erziehung“ (1996), „Die Schule der Zukunft“ (1996), „Erziehung von gestern, Schüler von heute, Schule von
morgen“ (1997), „Netzwerk Schule, Wie Kinder mit dem Computer das Lernen lernen“ (1998), „Vom Pauker zum Coach –
Die Lehrer der Zukunft“ (1999), „Erziehung für das Leben“ (2000) und „Wie schütze ich mein Kind vor Gewalt in der
Schule?“ (2001), „Lernlust statt Erziehungsfrust“ (2001), „Gebrauchsanweisung für die Schule“ (2001), „Wie viel
Marke braucht mein Kind“ (2002), „Schule macht Spaß“ (2003), Die 15 Gebote des Lernens – Schule nach PISA“ (2004)
und „Das Erziehungsbuch“ (2005).
Seit 1980 forscht er vor allem mit einem Lehrer-Schüler-Betreuungsprojekt an der Gelenkstelle von Familie und
Schule. Bei der Zeitschrift Familie & Co sitzt er als Experte seit zwölf Jahren am Schulsorgentelefon. Im Primus
Verlag ist sein Buch „Die 15 Gebote des Lernens“ erschienen.
Die 15 Gebote des Lernens:
- Langsam starten und dann Gas geben!
- Selbstlernen statt Belehren (Von der Belehrungsanstalt zur Lernwerkstatt)
- Lernen durch Sprechen und Handeln (statt durch Zuhören)
- Lernen mit neuer Fehlerkultur
- Partnerarbeit
- Schüler erklären selbst, sprechen selbst aus, was sie lernen sollen
- Lernen von Gleichaltrigen: Die besten Lehrer sind andere Schüler
- Jahrgangsübergreifenden Lernfamilien
- Kinder nicht beschämen! Lernen mit Respekt
- Üben und Anwenden
- Lehrer als Lernberater / Coaches
- Lehrer im Team sind effizienter als der einsame Lehrer
- Der gelassene Lehrer
- Kinder brauchen Resonanz
- Lernen mit Präsentieren (Portfolios)
Schlüsselqualifikationen:
- Selbstständigkeit
- Team- bzw. Kooperationsfähigkeit
- Erkundungskompetenz
- Handlungskompetenz
- Konfliktfähigkeit
- Kreativität/Musische Kompetenzen
- Flexibilität
- Toleranz
- Fähigkeit zum vernetzenden Denken
- Kommunikationsfähigkeit
- Emotionale Kompetenzen
Weihbischof Kilainy aus Tansania zu Gast
Besuch aus Afrika. Weihbischof Kilainy aus Tansania zu Gast an der Franz-Hillebrand-Hauptschule;
„Wenn du glücklich sein willst, tu etwas dafür, dass andere glücklich sind!“ Das war die Botschaft, die
Weihbischof Kilainy aus Tansania unseren Schülerinnen und Schülern vermitteln wollte. „Wie ein Popstar“, so der
Artikel der WAZ, wurde er an der Schule empfangen.
Einen sehr freundlichen Empfang bereiteten die Schülerinnen und Schüler unserer Schule dem Gast aus Afrika.
Weihbischof Kilaini aus Tansania besucht zurzeit das Erzbistum Paderborn. Ein Besuch der St. Antonius-Pfarrei in
Ickern und der Franz-Hillebrand-Hauptschule stand am Freitag, dem 23.2.07 auf seinem Programm.
Die Schüler der Klasse 7a hatten mit ihrer Klassenlehrerin Frau Albring dieses Ereignis gut vorbereitet. Sie
ließen sich von Bischof Kilainy ausführlich vom Leben in seinem Heimatland Tansania erzählen, fragten interessiert
nach und überraschten ihn am Ende seines Besuches mit einer Spende von 150 €, die sie selbst gesammelt hatten. Sie
überreichten ihm das Geld für das Projekt „Child in the sun“, das sich um Straßenkinder in Tansania kümmert. Bischof
Kilainy zeigte sich sehr beeindruckt vom Interesse der Schüler und versprach, per E-Mail mit ihnen in Verbindung zu
bleiben.
Ganztagskonferenz zum Thema „Vorbereitung auf das Berufsleben"
Am 22.01.2007 beschäftigten sich die Lehrerinnen und Lehrer unserer Schule in einer Ganztagskonferenz mit dem
wichtigen Thema:
„Wie bereiten wir unsere Schüler auf das Berufsleben vor?"
Bearbeitet wurden die folgenden Themen:
- „Lernwerkstatt – Rotary–Club“ (Herr Dr. Koch)
- „Berufswahlorientierung in den Klassen 8 – 10“ (Frau Linden)
- „Berufs- und Lebensplanung“ (Herr Weiß)
- „AusbildungsPatenschaften“ (Herr Merkens)
Dazu wurde das Kollegium in 4 Gruppen geteilt, die sich intensiv mit ihrem Thema befassten.
Die Themen wurden von den jeweiligen Projektleitern ausführlich vorgestellt. Die Ergebnisse der Gruppenarbeit
wurden unter folgenden Gesichtspunkten diskutiert:
- Welche besondere Bedeutung hat dieses Projekt für unsere Schüler im Hinblick auf die Berufsvorbereitung?
- Welche Erweiterungen bzw. Änderungen dieses Projekts erscheinen wünschenswert?
- Welche Standards muss eine Hauptschule zur Gewährleistung einer guten Berufsvorbereitung erfüllen?
Am Nachmittag gab Herr Mrowald, Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Herne,
einen Überblick über Erwartungen und Wünsche der Wirtschaft an die Schule. Hier gab es einen intensiven Gedanken-
und Erfahrungs- austausch. Es bestand Übereinstimmung, dass die Kontakte zwischen Schule und Wirtschaft intensiviert
werden müssen.
Theater Hein-Knack zu Besuch in der FHHS
Das Hein Knack Theater ist ein Ein-Mann-Animations-Theater. Einziger Darsteller ist Heinz Diedenhofen, der mit
einem Minimum an Ausstattung die verschiedensten Rollen ausfüllt. Seine Programme richten sich an unterschiedliche
Zielgruppen und Altersstufen und vermitteln dem Zuschauern Spaß - auch bei der Auseinandersetzung mit
problemorientierten Themen. Alle Stücke sind selbst entwickelt und erhalten durch Ansprache und Einbeziehung des
Publikums ihre spezielle Würze. Eine kurze Zusammenfassung der Aufführung "Gefühlsecht" findet ihr hier.
Gefühlsecht
Junge Liebe in den Zeiten von Aids: Was haben Männer mit Verhütung und Schutz vor Aids zu tun? Für Robbi ist das
gar nicht so klar, bis er eines Tages in Panik gerät. Britta, ein Mädchen, mit der er nach einer feucht-öden Fete
im Bett gelandet ist, ist vielleicht schwanger. Zu alledem beschleicht ihn noch die Angst, sich bei ihr mit Aids
infitziert zu haben. Das wäre eine Katastrophe für Robbi, denn er hat zwischenzeitlich nicht nur mit Britta
Schluss gemacht, sondern sich auch noch ernsthaft in Sandra verliebt und mit ihr eine Beziehung begonnen. Während
er nun versucht, Klarheit über seine Situation zu gewinnen, kommen ihm Fragen nach seinem Selbstverständnis als
Mann, nach seiner Verantwortung für Verhütung und Schutz vor Aids, nach seiner Einstellung zu Sexualität und
Partnerschaft. Trotz dieses Horrorscenarios ein amüsantes Stück über's Anmachen, Abschleppen, Verliebt-Sein,
Nicht-Warten-Können, über die Anfänge von Partnerschaft und Offenheit und natürlich über Sexualität zwischen Lust
und Schutz vor Aids.
Nachhilfe vom Rotary-Club
Nach den Weihnachtsferien wird wieder ganz gezielt gepaukt: Die Schülerinnen und Schüler, die sich in einer der
Lernwerkstätten befinden, haben die Möglichkeit, ein ganz spezielles Angebot des Rotary-Clubs anzunehmen:
Nachhilfeunterricht in den Hauptfächern: Wie schon in den beiden letzten Jahren hat Herr Koch vom Rotary-Club wieder
ein Nachhilfeangebot für Schülerinnen und Schüler der Lernwerkstatt organisiert. Sie wird durchgeführt von Frau Böhner,
einer früheren Lehrerin am Berufskolleg und damit bestens geeignet für diese Maßnahme. Nachhilfe wird angeboten für die
Hauptfächer Deutsch, Mathematik und Englisch.
Ziel: Gezielte Förderung, um den angestrebten Abschluss mit möglichst optimaler Notengebung sicher zu stellen. Der
Nachhilfeunterricht beginnt nach den Weihnachtsferien.
"Erntedankprojekt"
Einen Projekttag zur Einstimmung auf das Erntedankfest am Sonntag führte die Klasse 6a der
Franz-Hillebrand-Hauptschule unter Leitung von Klassenlehrerin Eva-Maria Kuhn durch.
Unterstützt wurde die Pädagogin durch Pater Jan von der katholischen Kirchengemeinde St. Antonius Ickern.
„Erntezeit heißt Dankzeit" lautete das Motto, mit dem den 21 Kindern vermittelt werden sollte, dass ernten auch
teilen bedeutet. Das erste Projekt der Schule mit St. Antonius im letzten Jahr stand unter dem Motto „Frieden und
Versöhnung".
FHHS sammelt Spenden für das Friedensdorf
Seit nunmehr 15 Jahren besteht der Kontakt zwischen dem FRIEDENSDORF (Oberhausen) und der
Franz-Hillebrand-Hauptschule in Castrop-Rauxel.
Was mit sporadischen Spendenaktionen begonnen hat, ist inzwischen
zu einem regelmäßigen Engagement der Schule geworden, das von Lehrer Peter Leibold immer wieder vorangetrieben
wird.
Neben der Hilfe für die Arbeit des FRIEDENSDORFES soll den Schülern durch ihren Einsatz auch soziale Kompetenz
vermittelt werden.
Internationaler Weltkindertag mit RapRock
Ein voller Erfolg war das Fest des Marcel-Callo-Hauses zum Weltkindertag. Ein breites Bühnenprogramm, an dem
auch die Franz-Hillebrand-Schulband RapRock teilnahm, begleitete ein tolles Fest. Die Vereinten Nationen
vereinbarten schon 1954 die Einführung eines Tages für die Mädchen und Jungen dieser Welt. Zu einer Einigung über
ein weltweit verbindliches Datum kam es nicht. So wird er in den ca. 160 Staaten an unterschiedlichen Tagen
gefeiert. In Deutschland wird der Weltkindertag immer am 20. September gefeiert. An diesem Tagen stehen Aktionen,
Feste und ähnliches bundesweit im Zeichen der Rechte der Kinder. Gewidmet ist der Weltkindertag in jedem Jahr
allen Kindern und Jugendlichen in allen Kontinenten der Erde.
NRW-Ministerpräsident Jürgen Rüttgers besucht die FHHS
Mit seiner Sommertour will der Ministerpräsident dokumentieren, dass das Ruhr- gebiet für die Landesregierung
einen hohen Stellenwert besitzt.
Sie will die Modernisierung der Metropolregion durch die neue „Initiative Zukunft Ruhr” vorantreiben. Rüttgers möchte,
dass der Kreis Recklinghausen bei der Umsetzung der Initiative „auf gleicher Augenhöhe” mit Dortmund, Essen und
Duisburg agiert.
„Die Region muss Projekte definieren, dann packen wir sie an”, versichert Jürgen Rüttgers, der sich beim Besuch im
Castrop-Rauxeler Kulturzentrum AGORA Projekte für Migranten und Jugendliche vorstellen lässt. Dazu gehört auch die
sehr erfolgreiche F-Klasse der FHHS
Franz-Hillebrand-Hauptschule unter den Preisträgern des "Seneca-Awards"
Die Franz-Hillebrand-Hauptschule hat sich am "Seneca"-Wettbewerb des Bundeswirtschaftsministeriums beteiligt
und konnte sich mit dem Projekt "Lernwerkstatt" unter den Preisträgern platzieren.
Der Wettbewerb wurde bundes- weit ausgeschrieben.
Am 04.10.2006 wird die Auszeichnung in Berlin von Bundeswirtschaftsminister Glos verliehen.
Aus insgesamt 257 Schulen haben sich Lehrkräfte - teilweise mit ihren Schülern - mit umfangreichen
Best-Practice-Beispielen am Seneca-Award beteiligt. Die Jury war von der Kreativität und Innovation der Projekte
begeistert, die aus dem gesamten Bundesgebiet eingereicht wurden. Die unterschiedlichsten Medienformate wurden
verwendet: Broschüren, Faltblätter, Powerpoint-Präsentationen, Videofilme, Zeitungen, Spiele, Websites, Plakate,
Musik-CDs, Fotodokumentationen und vieles mehr.
DER SENECA-AWARD prämiert innovative Schulprojekte und -konzepte, die Jugendliche in Ausbildung und Beruf bringen
und sie fit für die Wirtschaft machen. Schulen in ganz Deutschland waren aufgerufen, vor Ort mit Partnern aus der
Wirtschaft, Arbeitsagenturen, IHKs oder Gewerkschaften zusammenzuarbeiten.
ZUR PREISVERLEIHUNG IN BERLIN werden die 25 Gewinnerschulen am 4. Oktober in das Bundeswirtschaftsministerium
eingeladen. Auf der Abschlussveranstaltung wird Bundeswirtschaftsminister Glos die Gewinner auszeichnen und den
Hauptpreis, den Seneca, verleihen.
INSGESAMT 25.000 EURO GEWINNEN die 25 Schulen insgesamt an Preisgeldern. Außerdem gibt es Urkunden mit
Unterschrift des Bundeswirtschaftsministers für alle Schüler und Lehrkräfte, die sich am Wettbewerb beteiligt
haben.
ALS HAUPTPREIS WIRD DER SENECA-AWARD, eine bronzene Büste des römischen Gelehrten Seneca, vom Bildhauer Klaus
Vrieslander gestaltet, feierlich an der Schule enthüllt.
Franz-Hillebrand-Hauptschule, Castrop-Rauxel (Nordrhein-Westfalen): Das Projekt ist ein Gemeinschaftsprojekt mit
dem Rotary-Club. Es existieren verschiedene Lernwerkstätten mit Schwerpunkten. Unter der Anleitung ausgebildeter
Handwerksmeister wird unter ausbildungsähnlichen Bedingungen gelernt und gearbeitet. Zusätzlich übernehmen
Rotarier Patenschaften für Schüler/innen der Lernwerkstatt und kümmern sich um deren berufliche Perspektive.
Ganztag an der Franz-Hillebrand-HS beginnt!
Improvisierte Premiere. Als eine von landesweit nur 80 Hauptschulen ist die Franz-Hillebrand-Schule
nun im gebundenen Ganztag. Obwohl die Organisation sehr kurzfristig war, ist Rektor Peter Braukmann froh, dabei zu
sein. 25 Jungen und Mädchen sind in der neuen fünften Klassen an der Franz-Hillebrand-Hauptschule. Sie sind der erste
Jahrgang, der viermal in der Woche bis 16 Uhr Unterricht hat.
Die neuen Fünftklässler des Schuljahres 06/07
Die Kinder, die heute zur Einschulung in die 5. Klasse in unsere Schule gekom- men sind, wurden mit Gesang und
kleinen Vorführungen der 6. Klasse herzlich begrüßt. Nach einer kurzen Interview-Runde durch den Schulleiter
Herrn Braukmann, bekamen alle Neu- schüler ein kleines Geschenk. Mit Frau Brünen, ihrer neuen Klassenlehrerin,
haben die Schüler anschließend ihre erste Schulstunde verbracht. Zeitgleich haben sich die Eltern bei einem
Kaffeetrinken näher kennen gelernt.
Wir wünschen den neuen Schülerinnen und Schülern von dieser Stelle aus einen guten Start ;-)))
Im Kulturzentrum AGORA beenden Schüler das Schuljahr 05/06
Morgen werden die Zeugnisse ausgegeben und die Fahrzeuge einer Solar-Rallye besichtigt, die auf dem Pausenhof der
FHHS einen Zwischenstopp eingelegt haben. Von dieser Stelle aus wünscht das Lehrerteam allen Schülerinnen und
Schülern schöne und erholsame Sommerferien.
Feierliche Verabschiedung der Entlassschüler
Feierliche Verabschiedung der Entlassschüler der Franz-Hillebrand-Hauptschule. In der Antonius-Kirche trafen
sich alle Schülerinnen und Schüler der FHHS. Während des Gottesdienstes führten die Absolventen unter anderem ein
Rollenspiel auf, in dem sie ihre Ängste und Hoffnungen zum Ausdruck brachten, die sie nach ihrer Zeit auf der
"Penne" erwarten. In der anschließenden Feier im Schulfoyer wurden die Zeugnisse von den Schülerinnen und Schülern
teilweise mit feuchten Augen entgegen genommen.
Mini- WM auf dem Schulhof der FHHS
Passend zur Fußballweltmeisterschaft haben die Entlassschüler eine "kleine" WM organisiert, bei der alle
Schulklassen in den Farben einer Wunschnation auflaufen sollten. Die Abschlussklassen der FHHS traten anschließend
noch gegen ein Lehrerteam an. Die mit brasilianischem Elan angetretenen Spieler Braukmann, Leibold, Backhove,
Schubert und Oppenkowski verloren dann auch standesgemäß unter dem Jubel der Schülerinnen und Schüler.
Franz-Hillebrand-Hauptschule wird ausgezeichnet
Die Franz-Hillebrand-Hauptschule wird mit dem Entwicklungspreis der Bürgerstiftung EmscherLippeLand
ausgezeichnet Zu dem Schulwettbewerb "Fit für Ausbildung 2006" wurden alle Hauptschulen, Realschulen und
Gesamtschulen aus dem Wirkungskreis der Bürgerstiftung, den fünf Städten Waltrop, Castrop-Rauxel, Datteln, Lünen
und Oer-Erkenschwick, insgesamt 22 Schulen, eingeladen. Dieser Wettbewerb setzt am Übergangsmanagement von Schule
in die Berufsausbildung an. Mit dem Schulwettbewerb sollen die Schulen ausgezeichnet werden, die sich in
besonderer Weise darum kümmern, dass ihre Entlassschüler der Sekundarstufe I schneller und besser einen
Ausbildungsplatz erhalten.
Die Platzierungen und Prämien sind im einzelnen:
Platz 1: Paul- Gerhard- Schule (Hauptschule, Oer- Erkenschwick, 4000€)
Platz 2: Gesamtschule Waltrop (2500€)
Platz 3: Stimbergschule ( Hauptschule, 1500€)
Platz 4: Franz-Hillebrand-Hauptschule (Entwicklungspreis, 1000€)
Platz 5: Hauptschule Hachhausen (Datteln, Entwicklungspreis, 1000€)
Mit den ausgelobten Prämien möchte die Bürgerstiftung EmscherLippeLand die Schulen bei notwendigen Mehrausgaben
für solche Maßnahmen unterstützen, die zu einer Verbesserung der Integration von jungen Menschen in die Berufswelt
beitragen.
Franz-Hillebrand-Hauptschule erhält den Zuschlag
Künftig täglich Unterricht von 8 bis 16 Uhr. Dienstag bleibt die Ausnahme. Schön für die
Franz-Hillebrand-Hauptschule: Sie darf zum neuen Schuljahr den Ganztagsbetrieb aufnehmen. Problematisch für die
Stadt: Denn als Gemeinde mit einem Nothaushalt darf sie sich finanziell nicht beteiligen. Das ist schlecht für die
Hauptschule, denn die städtische Beteiligung ist Voraussetzung für den Ganztagsbetrieb.
„Ich freue mich, dass sich NRW-Schulministerin Barbara Sommer für unsere Hauptschule entschieden hat. Die Auswahl
ist auch eine Auszeichnung für die vorbildliche pädagogische Arbeit, die an dieser Schule geleistet wird", sagte
der CDU-Stadtverbandsvorsitzende Hilmar Claus laut einer Pressemitteilung des CDU-Landtagsabgeordneten Josef
Hovenjürgen. Außerdem wurde die Schillerschule nicht ins Ganztagsschul-Programm aufgenommen, obwohl ihr niemand
schlechtere Arbeit bescheinigt. Doch die Gelder reichen nur für 80 und nicht, wie vorgesehen, für alle 250 Schulen,
die sich beworben haben. FHH- Schulleiter Peter Braukmann freut sich natürlich trotzdem über den Zuschlag. „Bisher
waren wir eine Hauptschule mit offenem Ganztagsbetrieb, der sehr gut angenommen wird. Die Schüler mussten einen
Pflichtnachmittag in der Schule verbringen und konnten außerdem freiwillig Arbeitsgemeinschaften besuchen." Der
Ganztagsbetrieb, der zuerst in der nächsten 5. Klasse gestartet wird, sei daher ein großer Fortschritt. Notwendig
werden jetzt der Bau von Mensa, Bibliothek, Ruheräumen für die Schüler und Vorbereitungsräumen für die Lehrer.
Hauptschulen haben die Gewalt im Griff
Keine Berliner Zustände in Castrop-Rauxel! „Gewalt an der Schule gab es immer schon. Zu allen Zeiten und an
allen Schulformen. Entscheidend ist, wie wir damit umgehen." Martin Damberg, Leiter der Schillerschule, will die
Gewaltproblematik nicht auf die Hauptschule zuspitzen. „Der Sache nicht sehr zuträglich", findet Peter Braukmann,
Direktor der Franz-Hillebrandt-Hauptschule in Ickern. Die aktuelle, in seinen Augen „dramatische" Berichterstattung
über die eskalierende Gewalt an einer Berliner Hauptschule, deren Lehrerkollegium einen öffentlichen Hilferuf
startete. „Gewalt an Hauptschulen ist zwar ein Thema", räumt Braukmann ein, aber viel wichtiger ist ihm die Frage:
„Wie geht die Schule damit um?" Im letzten halben Jahr(*), so der Schulleiter, habe es an seiner Schule keine Fälle von
eskalierender Gewalt mehr gegeben. Aus den "Ruhrnachrichten" vom 06.04.2006
(*)Anmerkung der Schulleitung der FHHS: Eskalierende Gewalt hat es an unserer Schule noch nie gegeben!
Endlich auf der Sonnenseite
Die Newcomerband "Sun Side ", die aus einem Projekt in BoGi's Cafe hervorge- gangen war, ist nun komplett. Mit
von der Partie ist auch der Schlagzeuger der FHHS-Band RapRock Maximilian Scheefeldt alias „Maxi McGiver". Die
Bandmitglieder von "Sun Side" auf dem Foto sind: „Maxi McGiver" am Schlagzeug, „Ratze" am Mikro, „Vito" am Bass,
„Flo-Joe" und „MarvMan" an den Gitarren. Als Musikrichtung geben die fünf Jungs „irgendwas zwischen Punk-Rock und
Metal" an.
Franz-Hillebrand-Hauptschule möchte Ganztagshauptschule werden
Die Franz-Hillebrand-Hauptschule hat beantragt, ab dem kommenden Schuljahr eine Hauptschule mit „Erweitertem
Ganztagsbetrieb“ zu werden. Die Landesregierung will mit ihrer „Qualitätsoffensive Hauptschule“ ganz gezielt
Hauptschulen stärken. Wir haben zurzeit einen „Offenen Ganztag“ mit vielen freiwilligen Angeboten am Nachmittag.
Beim Erweiterten Ganztagsbetrieb sind die Schüler der Klassen 5 – 7 an 4 Nachmittagen verbindlich bis 16 Uhr in
der Schule, am Dienstag bis 14.45 Uhr. Die Schüler der Klassen 8 - 10 haben dann an 3 Nachmittagen Unterricht.
Der veränderte Ganztagsbetrieb baut sich jahrgangsweise auf, beginnend mit dem 5. Jahrgang. Weitere Informationen
demnächst, wenn die Entscheidung über unseren Antrag gefallen ist.